Servus,
heut war ich ein wenig voreilig mit dem Schreiben. Giovanni`s Freundin hatte gestern ne Cam mit und so bin ich doch noch an ein paar Bilderchen gekommen. Ich habe eine entsprechende Kategorie in der Galerie eröffnet. Ich bin somit auch dem vielfachen Wunsch nach einem Foto meiner Mitbewohnerin nachgekommen.
Giovanni, mein neuer Lieblingsitaliener hat uns heute echt beeindruckt, als er uns gezeigt hat, wie wir Bundesliga live über das Internet schauen können. Es gibt eine italienische Seite mit einer entsprechenden Übersicht ( Bundesliga live über das Internet schauen ). Dort findet man die verschiedenen Spiele und man muss sich nur den entsprechenden Client runterladen. Tatsächlich ausgestrahlt wird das Ganze dann von einem chinesischen Sender, somit kann man mit den Kommentaren nicht viel anfangen…die Qualität ist aber echt super und eine geniale Möglichkeit im Ausland auch ab und zu mal Bundesliga zu schauen.
Joa…die Mädels zaubern glaub ich grad ne köstliche Pasta-Salat-Sache…i love it. Heute abend geht dann wohl nicht mehr soviel, alle sind irgendwie müde oder haben Kopfschmerzen und morgen wollen wir ja auch nen kleinen Bustrip machen. We will see…
Bis morgen
Oli
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Ahoi,
heute war nun der erste Tag im Cork English College…also heute morgen 0730 aus dem Bett gefallen und pünktlich kurz vor 9 Uhr an der Schule gewesen. Irgendwie haben heute recht viele mit dem Sprachkurs begonnen, aber die Organisation war super, so dass es keine ewigen Wartezeiten gab.
Zunächst wurde uns Einiges über den allgemeinen Ablauf des Sprachkurses gesagt etc. und anschließend gab es dann einen kleinen Test. Der Spaß dauerte 45 Minuten und war nicht gerade einfach, aber wer perfekt Englisch spricht, braucht ja auch keinen Sprachkurs. Ich bin dann in die “Upper Intermediate” gerutscht…was genau das heißt weiß ich auch nicht, aber ist mir eigentlich auch egal. Anschließend sind wir dann in unserer Klassen eingeteilt worden.
Und hier wurde es dann richtig witzig. In meinem Kurs sind wir 9 Leute (1 Franzose, 2 Deutsche, 3 Spanier, 3 Italiener) und das Ganze läuft wirklich in einem sehr netten und unterhaltsamen Rahmen ab. Unsere Lehrerin Sarah ist ne echte Britin und hält einen sehr lockeren Unterricht ab. Es wird viel geredet und durch den kleinen Kreis lernt man die anderen auch schnell kennen und wir hatten schon recht viel Spaß. Ich denke, das wird hier ne richtig gute Zeit…
Heute nachmittag war ich dann bissl Futter kaufen. Man sagte mir, dass LIDL so ziemlich die günstigste Möglichkeit sei, in Irland einzukaufen und so haben wir uns wieder auf einen recht langen Fußmarsch gemacht. Ich kann bestätigen, dass alles etwa 50% teuer ist als in Deutschland, aber wenn man ein wenig darauf achtet kann man damit schon gut Leben. Das Grundnahrungsmittel scheinen hier Pommes zu sein (2kg für 1,59 Euro). Eine vergleichbare Menge Brot würde ein Vielfaches kosten.
Das war es erstmal vom heutigen Tag…
Cya
Oli
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Moin,
heute nun also mein 2ter Tag in Irland…und siehe da: heut Mittag hat es aufgehört zu regnen und jetzt scheint sogar die Sonne. Der Wahnsinn! Hier sind mal ein paar Bilder von unserer Unterkunft:
Nun noch etwas zu meinem Tag…nachdem es heute morgen noch arg regnete und ich mich schon auf einen Heimtag mit viel TV und Internet eingestellt hatte, wurde es dann gegen Mittag freundlicher und ich beschloss noch ein wenig die Gegend zu erkunden. So bin ich dann in die City, erstmal bei McDonalds was einwerfen (Quarterpounder!) und dann, durch diese Stärkung motiviert, einen mittelgroßen Spaziergang Richtung eines Stadtteils namens “Blackrock” zu machen (WoW-Spieler wissen, wieso).
Da das Ganze nen ordentlicher Gewaltmarsch war und ich keinen Bock hatte zurück zu laufen, bin ich kurzer Hand in nen Bus gesprungen, in der Hoffnung dass er mich zurück in die City bringt. Dem war dann auch so. Nun musste ich noch irgendwoher ne kleine Regenausrüstung bekommen, das hatte ich irgendwie im Vorfeld nicht so ernst genommen. Also ab gings in die Klamottenläden…nach 3 riesigen Stores musste ich mir die Frage stellen: “Wieso gibt es in einem Land, in dem es 300 Tage im Jahr regnet, keine Regenjacken.” Allerdings ist mir aufgefallen, dass Klamotten im Allgemeinen recht günstig sind.
Nach zahllosen weiteren Läden habe ich dann endlich in einer Seitenstraße nen Sportgeschäft gefunden, welches das Richtige für mich hatte. Ne wasserdichte Segler-Jacke für 20 Euro…nun kann mich nichts mehr aufhalten. Joa…und nun sitze ich hier bissl rum.
Ob es heut abend nochmal auf Tour geht, weiß ich noch nicht so recht. Ich würde mich ja gern mal auf ein paar Guiness in ein Pub setzen, aber ehrlich gesagt hab ich da ein wenig Angst, dort allein reinzugehen. Die Typen, welche da rauchend davor stehen (drin darf man nicht) sehen schon arg böse aus. Naja…mal schaun. Ich hab mir mal testweise nen 6pack “Bavaria Crown” gekauft (Dosenbier - 6St. für 7 Euro). Kann man trinken, auch wenns kein Hochgenuss ist.
So long…morgen gehts mit der Sprachschule auf nen kleinen Ausflug, da gibts abends auch sicher wieder was zu berichten.
In der Galerie finden sich auch ein paar Bilder von meinem Ausflug heute…
Greetings
Oli
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Tach,
ich hätte ja nicht gedacht, dass ich hier so schnell wieder schreiben kann…aber ziemlich offensichtlich hab ich hier einen Internetanschluss. Naja…und das allein bedeutet ja eigentlich, dass es hier nur super werden kann. Aber ich fang mal von vorn an.
Gestern Abend hab ich mit ein paar Kollegen noch zum Abschied ein paar Radeberger getrunken (die letzten bis Weihnachten!) und bin dann heute morgen nach 5h Schlaf und mit leichten Kopfschmerzen aufgestanden. Anschließend bin ich dann mit meinen Eltern auf den Flughafen (Berlin Schönefeld) gefahren und dort wurde es dann wirklich ernst.
Wir waren relativ früh da und so saßen wir da halt noch ein wenig rum. Danach ging dann alles recht schnell…Check-In, eine SEHR intime Security-Erfahrung, zum Gate gewatschelt und schon saß ich auch in unserem kleinen, aber feinen Flieger nach Irland. Der Flug war recht spannend, da das Wetter spitze war und man sehr gute Sicht hatte. Als ich dann die ersten Wolken entdeckte, wusste ich: “Nun kann es nicht mehr weit sein.”
Nun galt es irgendwie in die Stadt zu kommen. Vor dem (recht übersichtlichen) Flughafen fuhr dann auch ein recht günstiger Bus (3.90€) in die Stadt und keine 30 Minuten später stand ich in der City von Cork. Nen Stadtplan hatte ich mich schon am Flughafen gekauft und nun musste ich zum Büro der Appartment-Verwaltung. Selbiges war zum Glück nicht weit weg und nach einem kurzen Anruf bei der Nummer an der (geschlossenen) Bürotür kam dann auch ein sehr netter Mitarbeiter, hat mir alles erklärt und ist anschließend mit mir zusammen in ein Taxi gesprungen um zu meiner Unterkunft für die nächsten 2 Wochen zu fahren.
Dort angekommen, gingen wir dann in ein typisch engl. bzw. irisches kleines Haus (Fotos folgen die Tage), wo mich schon meine Mitbewohner erwarteten. Eine Französin (20), ein Franzose (58!!!!) und noch ein Deutscher (der mit mir zusammen im Flieger saß).
Nach einem kurzen Kennenlern-Gespräch bin ich dann zusammen mit meinem Landsmann nochmal in die Stadt gelaufen (ist leider recht weit - 30 Minuten Fußweg) und dort haben wir uns dann erstmal alles in Ruhe angeschaut.
Ja…und nun sitze ich hier und tippe das alles. Was heute abend noch so geht, weiß ich noch nicht so genau…auf jeden Fall duftet es gerade ziemlich lecker aus der Küche. Der Sache muss ich jetzt erstmal auf den Grund gehen.
Bis die Tage
Oli
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